Die Rahmenbedingungen für den Kauf eines Eigenheims waren lange Zeit schwierig: Hohe Kreditzinsen, strenge Kreditvergaberichtlinien und ein knappes Immobilienangebot machten es für viele Menschen nahezu unmöglich, sich den Wunsch vom eigenen Zuhause zu erfüllen. Doch jetzt zeichnet sich ein Wendepunkt ab. Die Zinsen sind im zarten Sinkflug, und das Angebot an Kaufimmobilien steigt – ein guter Zeitpunkt, um den Traum vom Eigenheim zu realisieren oder die bestehenden Kreditkonditionen neu zu verhandeln.

Warum sinken die Kreditzinsen?

Die jüngste Entwicklung auf dem Finanzmarkt hat zu einer überraschenden Entspannung bei den geführt. Nach Jahren steigender Zinsen kehrt sich der Trend um. Dies ist vor allem auf mehrere Faktoren zurückzuführen:

  1. Lockerung der Geldpolitik: Viele Zentralbanken, darunter die Europäische Zentralbank (EZB) und die Schweizerische Nationalbank (SNB), haben ihre Leitzinsen nach einem Höhepunkt stabilisiert oder in einigen Bereichen sogar gesenkt, um die Wirtschaft anzukurbeln.
  2. Rückgang der Inflation: Die hohe Inflation der vergangenen Jahre, die maßgeblich zu den steigenden Zinsen beitrug, flacht in vielen Ländern ab. Dadurch sinkt der Druck auf die Zentralbanken, ihre restriktive Geldpolitik fortzusetzen.
  3. Konkurrenz unter Banken: Angesichts der großen Nachfrage nach Immobilienkrediten und eines wachsenden Angebots an Immobilien kämpfen Banken um Kunden und senken ihre Zinssätze, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Kreditzinsen im Sinkflug: Wird der Traum vom Eigenheim wieder greifbar?
Quelle: interhyp.de

Konkret: Wie viel sparen Kreditnehmer bei sinkenden Zinsen?

Bei einem Darlehen von 300.000 Euro mit einer Zinsbindung von 15 Jahren macht bereits ein Zinsrückgang von 1 % eine enorme Ersparnis aus. Die monatliche Belastung kann dadurch um mehrere hundert Euro sinken, was den Kauf einer Immobilie für viele Haushalte wieder realisierbar macht.

Das Immobilienangebot ist so groß wie nie

Neben den sinkenden Zinsen gibt es noch eine weitere positive Entwicklung: Das Angebot an Kaufimmobilien ist auf einem Rekordhoch. Vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen derzeit so viele Häuser und Wohnungen zum Verkauf wie seit Jahren nicht mehr.

Warum ist das Angebot so groß?

  1. Marktsättigung: In den letzten Jahren wurden viele Neubauten fertiggestellt, die nun den Markt fluten. Gleichzeitig sehen sich viele ältere Eigentümer angesichts steigender Lebenshaltungskosten gezwungen, ihre Immobilien zu verkaufen.
  2. Investoren ziehen sich zurück: Hohe Baukosten und die Abkühlung des Marktes haben dazu geführt, dass viele Investoren ihre Projekte aufgeben und bereits geplante Immobilien veräußern.
  3. Demografischer Wandel: Ältere Generationen verkaufen zunehmend ihre Häuser, da sie in kleinere, altersgerechte Wohnungen ziehen oder ihre Immobilien an den Markt geben, um Liquidität zu schaffen.

Welche Regionen profitieren besonders?

In Deutschland sind vor allem ländliche Regionen und kleinere Städte von der Angebotsausweitung betroffen. Auch in Österreich zeigt sich eine ähnliche Entwicklung, besonders in Regionen wie der Steiermark oder Kärnten. In der Schweiz sind es vor allem ländliche Gebiete sowie kleinere Städte im Mittelland, die einen starken Anstieg an verfügbaren Immobilien verzeichnen.

Jetzt zuschlagen: Warum der Eigenheimkauf 2025 besonders attraktiv ist

Die Kombination aus sinkenden Zinsen und einem großen Angebot macht 2025 zu einem der günstigsten Zeitpunkte, um in Immobilien zu investieren. Hier sind die wichtigsten Gründe:

1. Erschwinglichkeit steigt

Sinkende Zinsen senken die monatlichen Kreditraten, während das große Angebot an Immobilien den Druck auf die Preise verringert. In vielen Regionen sind die Immobilienpreise bereits leicht gesunken oder stagnieren zumindest, was Käufern bessere Verhandlungsspielräume bietet.

2. Mehr Auswahl

Ein umfangreiches Angebot bedeutet, dass Käufer aus einer breiteren Palette an Objekten wählen können. Ob moderne Neubauten, renovierungsbedürftige Altbauten oder Grundstücke – für jeden Geschmack und jedes Budget ist etwas dabei.

3. Stabilisierung des Immobilienmarktes

Die Unsicherheiten der vergangenen Jahre – von der Inflation über Zinsanstiege bis hin zu geopolitischen Spannungen – haben den Immobilienmarkt durchgeschüttelt. Doch die Stabilisierung der Zinsen und die Beruhigung der Märkte sorgen für bessere Planbarkeit und weniger Risiko.

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Herausforderungen, die bleiben

Trotz der positiven Entwicklungen gibt es weiterhin Herausforderungen, die Kaufinteressenten berücksichtigen sollten:

  1. Steigende Baukosten: Obwohl der Immobilienkauf günstiger wird, bleiben die Kosten für Renovierungen oder Neubauten hoch. Insbesondere Baumaterialien und Handwerkerleistungen sind teuer, was die Gesamtkosten erhöhen kann.
  2. Wirtschaftliche Unsicherheit: Trotz der sinkenden Zinsen könnten potenzielle wirtschaftliche Krisen oder eine erneute Inflation die langfristige Planbarkeit beeinflussen.
  3. Regionale Unterschiede: Während ländliche Regionen und kleinere Städte ein großes Angebot aufweisen, bleiben Immobilien in Ballungsräumen wie Zürich, München oder Wien nach wie vor teuer.

Der Eigenheimkauf in den DACH-Ländern: Ein Blick auf Deutschland, Österreich und die Schweiz

Deutschland

In Deutschland profitieren Käufer derzeit von einer Beruhigung der Preise in ländlichen Regionen und einem Rückgang der Zinsen. Dennoch bleiben Immobilien in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg weiterhin teuer. Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) sorgt zudem dafür, dass Banken die Bonität ihrer Kunden genau prüfen, was den Zugang zu Krediten erschweren kann.

Äußerst positive Auswirkungen jedoch ergeben sich durch das Aus der Ampelkoalition nach den Bundestagswahlen im Feber 2025. Theoretisch ist es zwar möglich, dass die Grünen wieder Teil einer noch zu bildenden Koalitionsregierung werden, aber die CDU, die den nächsten Bundeskanzler stellen wird, wird es sich nicht mehr leisten können, die Bevölkerung Elfenbeinturmmaßnahmen zum globalen Klimaschutz zu gängeln. Bye, bye Wärmepumpe, Habeck und übergriffige ESG-Vorschriften . Kein Häuslebauer, Bauträger oder Baumeister wird Euch vermissen. Den Wohnungsmangel kann man damit nicht von heute auf morgen beheben, aber zumindest erhöhen sich wieder die Perspektiven etwas dagegen zu unternehmen.

Österreich

Österreich verzeichnet ebenfalls ein wachsendes Angebot, vor allem in ländlichen Regionen und kleineren Städten. Mit dem Auslaufen der KIM-Verordnung im Juni 2025 wird der Zugang zu Krediten weiter erleichtert, was insbesondere junge Familien und Erstkäufer entlastet.

Durch Gesetzesänderungen gab es 2024 Kostenerleichterungen für alle, die den Kauf eines Eigenheims in Österreich planen. Der Entfall der Grundbucheintragungsgebühr und der Pfandeintragungsgebühr bei Krediten lindert den Schmerz über die nach wie vor hohen Baukosten.

Ähnlich wie in Deutschland sind auch in Österreich die Grünen aus der Regierung geflogen. Nach einem monatelangen und dilettantischen Schauspiel zur Regierungsbildung, gibt es nunmehr einen Koalitionsregierung bestehend aus ÖVP, SPÖ und Neos. Die klassenkämpferischen Ansagen der SPÖ zu Mietpreisdeckelungen und Steuererhöhungen sind für den Wohnbau und das Wohnungsangebot zwar kontraproduktiv, aber dem stehen zumindest 2 Parteien in der Regierung gegenüber, die wissen sollten, wohin Planwirtschaft und überzogene Besteuerung auf Dauer führen.

Schweiz

Die Schweiz ist für ihre strengen Kreditvergaberichtlinien bekannt, die hohe Eigenkapitalanforderungen und Tragbarkeitsprüfungen umfassen. Trotzdem zeigt sich auch hier ein wachsendes Angebot, besonders in ländlichen Gebieten. Die steigenden Kosten für Neubauten machen bestehende Immobilien jedoch zur attraktiveren Option.

Die jüngsten Zinssenkungen der Schweizer Nationalbank beeinflussen den Markt, indem sie die Finanzierungskosten für Käufer senken und die Nachfrage nach Immobilien ankurbeln. Gleichzeitig führen wirtschaftliche Unsicherheiten und regulatorische Anpassungen zu einer differenzierten Marktentwicklung: Während städtische Lagen stabil bleiben, könnten ländliche Gebiete stärker von einer wachsenden Nachfrage profitieren.

Tipps für den erfolgreichen Immobilienkauf 2025

  1. Zinsen vergleichen: Da Banken um Kunden konkurrieren, lohnt sich ein intensiver Vergleich der Angebote. Ein niedriger Zinssatz kann über die Laufzeit des Kredits erhebliche Ersparnisse bringen.
  2. Markt beobachten: Wer flexibel bleibt und mehrere Immobilien besichtigt, erhöht die Chancen, ein gutes Angebot zu finden.
  3. Kosten realistisch kalkulieren: Neben dem Kaufpreis sollten auch Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notarkosten und mögliche Renovierungsaufwendungen einkalkuliert werden.
  4. Langfristige Planung: Trotz der günstigen Bedingungen sollte der Kauf nur erfolgen, wenn die Finanzierung langfristig gesichert ist, die Möglichkeiten verbesserter Anschlussfinanzierungen muss man dabei auch im Auge behalten.

Fazit: Der Traum vom Eigenheim wird wieder greifbar

Die aktuellen Entwicklungen im DACH-Raum machen den Immobilienkauf wieder realistischer denn je. Sinkende Zinsen und ein großes Angebot sorgen für günstigere Bedingungen, die viele Menschen in den vergangenen Jahren vermisst haben. Besonders für junge Familien und Erstkäufer eröffnet sich eine einzigartige Chance, den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen.

Gleichzeitig ist es wichtig, den Kauf gut zu planen und sich der potenziellen Risiken bewusst zu sein. Wer die günstigen Zinsen nutzt, Angebote vergleicht und mit einer soliden Finanzierung startet, kann jetzt vom Wendepunkt auf dem Immobilienmarkt profitieren.

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