China als Vorreiter in Sachen Klimapolitik? Kaum ein Thema sorgt für so viele hitzige Diskussionen wie die Energiewende. Während die einen von der grünen Revolution schwärmen, sehen andere eine wirtschaftliche Katastrophe auf uns zukommen. Doch wie viel Wahrheit steckt in der Behauptung, dass China der weltweit führende Klimaschützer sei? Und warum sind gerade Länder mit dem höchsten Anteil an erneuerbaren Energien oft auch die Länder mit den höchsten Strompreisen?

Wie nachhaltig sind Wind und Sonne wirklich? In genauer Blick auf die Fakten durch den erfahrenden Bergbauingenieur Dr. Gerhard Kirchner, der sich intensiv mit Details zu Energietechnik und Umweltschutz beschäftigt, zeigt: Die Energiewende, wie sie derzeit betrieben wird, hat mehr mit Ideologie als mit Effizienz zu tun. Und genau hier liegt das Problem.

China – Klimaschutzpionier oder cleverer Opportunist?

China investiert massiv in erneuerbare Energien. Besonders die Photovoltaik boomt. Das Reich der Mitte hat gigantische Solaranlagen wie den Shichengzi-Photovoltaik-Industriepark in der Provinz Xinjiang, der eine Fläche bedeckt, die 16-mal so groß ist wie Graz.

Doch bevor man China als Vorbild feiert, sollte man genauer hinsehen:

  • China baut parallel weiterhin Kohlekraftwerke in großem Stil.
  • Es kontrolliert 80 % der weltweiten Solarproduktion und nutzt diese Marktdominanz strategisch aus.
  • Die Solartechnologie, die in Europa installiert wird, hängt massiv von chinesischen Komponenten und Software ab.

Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: China könnte Europas Solar-Infrastruktur kontrollieren – oder sogar sabotieren.

China kann Europas PV-Anlagen beeinflussen – oder gar abschalten

Ein Bericht der Epoch Times (Link: Hier lesen) legt dar, dass China über verschiedene Wege potenziell die europäische PV-Infrastruktur beeinflussen oder sogar abschalten könnte.

Die europäische Solarindustrie ist in hohem Maße von China abhängig – sowohl technologisch als auch wirtschaftlich. Ganze 97 % der weltweiten Wafer-Produktion, die als Grundlage für Solarzellen dienen, stammen aus China. Auch bei den Wechselrichtern, die für den Betrieb von Photovoltaikanlagen essenziell sind, dominiert China den Markt. Viele dieser Geräte stammen von Unternehmen wie Huawei und enthalten Software, die tief in das Steuerungs- und Energiemanagement der Anlagen integriert ist. Diese technologische Dominanz birgt erhebliche Risiken, insbesondere im Bereich der IT-Sicherheit.

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Experten warnen, dass in chinesischen Wechselrichtern und Steuerungssystemen Backdoors existieren könnten, die es ermöglichen, die Systeme aus der Ferne zu manipulieren. Durch gezielte Software-Updates oder Cyberangriffe wäre es theoretisch denkbar, große Teile der europäischen PV-Infrastruktur lahmzulegen oder nach Belieben zu steuern. Die Gefahr staatlich unterstützter Hackerangriffe auf das europäische Energienetz ist jedenfalls nicht gänzlich auszuschließen. Doch die Abhängigkeit geht über die IT-Sicherheit hinaus. China könnte im Falle geopolitischer Spannungen oder eines Handelskonflikts den Export essenzieller PV-Komponenten drosseln oder komplett einstellen.

Ohne den Nachschub aus China wären Ersatzteile für defekte PV-Anlagen kaum verfügbar, was langfristig zu massiven Einschränkungen führen könnte. Diese potenzielle Erpressbarkeit erinnert an die Abhängigkeit bei der Batterieproduktion für Elektroautos, in der China ebenfalls eine Schlüsselrolle spielt. Sollte es zu einer Eskalation kommen, könnte Europa vor einer schweren Energiekrise stehen, da die Solarbranche ein zentrales Element der Energiewende ist. Die Frage, wie Europa sich aus dieser Abhängigkeit befreien kann, wird daher immer dringlicher.

Warum ist das gefährlich?

Wenn Europa seinen Energiebedarf zunehmend auf Photovoltaik stützt, gleichzeitig aber die komplette Technologie von China abhängig macht, entsteht eine massive sicherheitspolitische Bedrohung.

Ein eskalierender Konflikt zwischen China und dem Westen könnte dramatische Folgen für Europas Energieversorgung haben. Aufgrund seiner technologischen Dominanz im Photovoltaik-Sektor hätte China die Möglichkeit, europäische PV-Anlagen gezielt herunterzufahren – sei es durch Cyberangriffe, manipulierte Software-Updates oder den Entzug essenzieller Komponenten. Ein plötzlicher Ausfall großer Teile der Solarenergie würde zu einem schlagartigen Einbruch der Stromversorgung führen, was nicht nur Haushalte, sondern auch Industrie und kritische Infrastrukturen treffen würde. Die wirtschaftlichen Schäden wären enorm, Produktionsausfälle und steigende Energiepreise könnten eine schwere Rezession auslösen. Gleichzeitig drohen gesellschaftliche Unruhen, da Bürger und Unternehmen mit Stromausfällen und Versorgungsengpässen konfrontiert wären – ein Szenario mit weitreichenden geopolitischen Konsequenzen.

Die Energiewende macht Europa nicht nur energiepolitisch verwundbar – sondern auch geopolitisch erpressbar.

China investiert massiv in erneuerbare Energien. Besonders die Photovoltaik boomt. Das Reich der Mitte hat gigantische Solaranlagen wie den Shichengzi-Photovoltaik-Industriepark in der Provinz Xinjiang, der eine Fläche bedeckt, die 16-mal so groß ist wie Graz. Beeindruckend, oder?

Doch bevor man China als leuchtendes Vorbild feiert, lohnt sich ein genauerer Blick. Denn das Land hat vor allem eines: Platz. Während Europa mit Platzmangel kämpft, kann China problemlos riesige Solar- und Windparks in abgelegene Wüstenregionen bauen. In Europa sieht die Realität anders aus. Hier gibt es keine endlosen unbewohnten Flächen, die für erneuerbare Energiequellen genutzt werden könnten, ohne dass dies zu erheblichen Nutzungskonflikten führt.

Und noch etwas sollte man nicht vergessen: Während China in der grünen Energieproduktion massiv investiert, baut es gleichzeitig so viele Kohlekraftwerke wie kein anderes Land der Welt. Ein Widerspruch? Keineswegs. China denkt pragmatisch: Es setzt auf alle Energieträger – Erneuerbare, aber eben auch Kohle, Öl und Atomenergie.

Stellen wir uns vor:

Österreich: Klein, aber stark in der Photovoltaik

Vergleicht man jedoch die installierte Leistung pro Kopf, sieht das Bild ganz anders aus. Österreich hat – relativ zur Bevölkerung – mehr Gigawatt Photovoltaik installiert als China. Dasselbe gilt für Deutschland und viele andere europäische Länder.

Doch ist das wirklich ein Grund zum Feiern? Hier kommt die Schattenseite der Klimapolitik bzw. der Energiewende ins Spiel: der Strompreis.

Erneuerbare Energien und die Stromkosten-Falle

Viele Länder Europas, allen voran Deutschland und Österreich, haben die Energiewende mit enormen finanziellen Mitteln vorangetrieben. Es ist hervorzuheben, dass Österreich, gemessen an der Bevölkerung, wesentlich mehr GW an Photovoltaik installiert hat als China. Und das Ergebnis? Extrem hohe Strompreise. Die nachstehende Tabelle gibt Aufschluss über die installierten Gigawatt in Photovoltaikanlagen in einigen Staaten.

LandPhotovoltaik GWEinw. Mio.Photovoltaik GW/Mio. Einw.Energiekosten c/kWh
Deutschland99.383.21,1935,0
Österreich20.09.02,2227,3
Japan96.9125.40,7721,0
USA217.8335.00,6518,0
China886.71.439.00,628,0
Frankreich79,468.01,1719.0
Ländervergleich Photovoltaik GW/Mio. Einwohner und Energiekosten c/kwh

Fazit: Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa, Österreich liegt ebenfalls weit vorne. Frankreich, das stark auf Atomstrom setzt, hat vergleichsweise niedrige Strompreise. Hier zeigt sich ein paradoxer Zusammenhang: Je höher der Anteil an erneuerbaren Energien, desto teurer der Strom. Doch warum ist das so?

Führen Wind- und Solarenergie zur Verarmung Europas?

Wind- und Sonnenenergie gelten als zentrale Säulen der Energiewende, doch sie bringen erhebliche Herausforderungen mit sich. Im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken wie Kohle- oder Gaskraftwerken, die rund um die Uhr Energie liefern, sind Wind- und Solarenergie wetterabhängig und unterliegen starken Schwankungen. In sonnenarmen Wintermonaten oder windstillen Phasen sinkt die Stromproduktion drastisch, was zu Versorgungsengpässen führen kann. Zudem ist das europäische Stromnetz historisch auf zentrale Großkraftwerke ausgelegt, während die Integration von tausenden dezentralen Solar- und Windanlagen teure Netzausbaumaßnahmen erfordert. Ein weiteres Problem ist der fehlende Speicher: Ohne ausreichend Kapazitäten müssen in Schwachlastzeiten teure fossile oder nukleare Reservekraftwerke einspringen, was die Energiewende verteuert und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verlängert.

All diese Herausforderungen haben ihren Preis – und am Ende zahlen ihn die Verbraucher. Steigende Netzausbaukosten, teure Speicherlösungen und die Notwendigkeit von Reservekraftwerken treiben die Strompreise in die Höhe. Doch das ist nur ein Teil des Problems. Während Europa aufgrund seiner strikten Klimapolitik Milliarden in erneuerbare Energien investiert, geschieht etwas, das oft übersehen wird: Die energieintensive Industrie verlässt den Kontinent. Hohe Strompreise und unsichere Energieversorgung zwingen Unternehmen dazu, ihre Produktion in Länder mit günstigeren und stabileren Energiequellen zu verlagern. Damit verliert Europa nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Während der Rest der Welt weiterhin auf kostengünstige fossile Energien setzt, droht Europa in eine Deindustrialisierung zu rutschen.

Industrieflucht – Wenn Strompreise Unternehmen vertreiben

Energie ist eine der wichtigsten Produktionsressourcen. Wenn Strom teuer wird, steigen die Produktionskosten. Und wenn die Produktionskosten steigen, dann…?

verlagern Unternehmen ihre Standorte in Länder mit günstigerem Strom.

Das Ergebnis ist klar: Eine schrumpfende Wirtschaft in Europa. Während Europa auf teuren „grünen“ Strom setzt, freuen sich Länder wie die USA und China über abgewanderte Produktionsstätten – und das oft mit günstiger Kohle- oder Atomenergie.

Ein Blick in die skandinavischen Länder zeigt, dass sie die deutsche und österreichische Energiepolitik oft für ideologisch, wirtschaftsfeindlich und rücksichtslos halten. Denn was bringt eine Klimapolitik, die dazu führt, dass Produktionen in Länder verlagert werden, die deutlich schmutziger produzieren als Europa?

Sind Billionen für erneuerbare Energien richtig investiert?

Laut dem dänischen Wissenschaftler Björn Lomborg haben die massiven Investitionen in erneuerbare Energien bisher wenig gebracht:

„Trotz erheblicher politischer Unterstützung und Billionen Dollar an Subventionen decken Sonne und Wind gerade einmal 1 Prozent des weltweiten Energiebedarfs.“ Und selbst bis 2040 – trotz weiterer Milliardeninvestitionen – soll dieser Wert laut der Internationalen Energieagentur nur auf etwa 5 Prozent steigen.

Die Frage stellt sich: Sind diese Milliarden und Billionen richtig investiert? Wäre es nicht sinnvoller, mehr Geld in Forschung und neue Technologien zu stecken, anstatt ineffiziente und teure Energiesysteme zu subventionieren?

Das eigentliche Problem der Erneuerbaren: Die Speicherung und Netzkapazität

Ein weiteres großes Problem von Wind- und Solarenergie ist die Speicherung. Windkraft liefert oft dann am meisten Strom, wenn der Bedarf gering ist. Solarenergie fällt nachts komplett aus.

Um eine zuverlässige Energieversorgung zu gewährleisten, wären riesige Speicheranlagen nötig – und die gibt es derzeit nicht in ausreichendem Maßstab . Das führt dazu, dass Länder wie Deutschland und Österreich regelmäßig Atom- und Kohlestrom aus Nachbarländern importieren, weil Wind- und Sonnenenergie allein nicht ausreichen.

Atomkraft als Teil der Lösung?

Viele EU-Staaten lehnen Atomkraft kategorisch ab – doch gerade die skandinavischen Länder sehen das anders. Sie setzen verstärkt auf neue, sichere Atomkraftwerke, um eine stabile und bezahlbare Stromversorgung zu gewährleisten.

Warum? Atomstrom ist CO₂-arm. Die Stromproduktion ist stabil und wetterunabhängig. Die Flächen- und Materialnutzung pro kWh ist deutlich geringer als bei Solar und Wind. Während einige Länder Atomkraftwerke abschalten, bauen andere ihre Kapazitäten aus – mit dem Ziel, Kohlekraftwerke zu ersetzen.

Fazit: Es braucht eine neue Strategie

Die aktuelle Klimapolitik in Europa ist teuer, ineffizient und geopolitisch riskant. Während Milliarden in erneuerbare Energien fließen, steigen die Strompreise, Unternehmen wandern ab – und die Abhängigkeit von China wächst weiter.

Gleichzeitig macht sich Europa mit seiner einseitigen Fokussierung auf chinesische Solar- und Windtechnologie hochgradig verwundbar. Wenn Europa sich weiterhin auf chinesische Solartechnologie verlässt, setzt es seine Energiesicherheit und wirtschaftliche Unabhängigkeit aufs Spiel. Eine echte Energiewende bedeutet nicht nur den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft, sondern auch:

Technologieoffenheit statt Ideologie: Forschung in neue, effiziente Technologien und Unabhängigkeit von China.
Ein stabiler Energiemix: Kombination aus erneuerbaren Energien, Atomkraft und effizienten fossilen Brennstoffen.
Sicherheitspolitische Resilienz: Aufbau einer eigenständigen europäischen Solarproduktion, um geopolitische Risiken zu minimieren.
Wirtschaft und Klimaschutz in Einklang bringen: Statt hohe Kosten für Verbraucher und Unternehmen sollten nachhaltige, resiliente Strukturen gefördert werden.

Die Frage ist also nicht, ob wir etwas für den Klimaschutz tun sollten, sondern wie wir es effizient, wirtschaftlich sinnvoll und unabhängig von China umsetzen können. Und spätestens seit dem Beginn des Ukraine-Krieges müssen europäische Politiker endlich erkennen: Energiepolitik ist auch Sicherheitspolitik

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