Prolog

Es war ein kühler Herbsttag im Jahr 2033. Gestern hatte ich meine Mutter zu Grabe getragen, drei Jahre nach dem Tod meines Vaters. Nun saß ich auf einer Parkbank in der Nähe unseres alten Hauses. Ich starrte auf die Kastanienblätter, die der Wind über den Gehweg trieb, und spürte diese eigenartige Mischung aus Trauer, Erleichterung und Ratlosigkeit, wenn man plötzlich der Einzige ist, der die Familiengeschichte weiterschreibt.

In unserem Fall eine Familiengeschichte in der Eltern sparen und Kinder investieren. Ein älterer Mann ließ sich neben mir nieder, breitete seine Zeitung aus, nickte mir zu. Ich erwiderte das Nicken und begann einfach zu reden.

„Wissen Sie, beim Ausräumen des Hauses habe ich etwas gefunden: das Tagebuch meiner Eltern. Sie haben es von meiner Geburt 2003 bis ins Jahr 2028 geführt – 25 Jahre lang. Seite für Seite über Konsum, sparen, Politik, Musik, (m)eine sichere Anstellung . Und das Kuriose: Ich habe ebenfalls Tagebuch geführt, angefangen 2009, mit sechs Jahren. Wenn man beide nebeneinanderlegt, sieht man zwei Welten – unvereinbar. Sie liebten Bausparen, Versicherungen, Ratenkäufe, Papstreden und ARD-Talkshows. Ich träumte von Freiheit, eigener Firma, wie Kinder investieren. Wollen Sie hören, wie unterschiedlich diese Einträge waren?“

Der Mann legte seine Zeitung beiseite. „Nur zu.“

2009 – ich bin 6 und spiele Pokémon

Eltern:
Heute haben wir für unseren Sohn ein Bausparbuch bei der Raiffeisen eröffnet. Das ist sicher – nicht so wie diese verrückte Finanzkrise, die Banken in den USA hat krachen lassen. Obama ist Präsident geworden, ein Hoffnungsträger, sagen sie in der Tagesschau. Aber Vertrauen in Aktien haben wir nicht. Sicherheit zählt! Außerdem ein Highlight: wir haben einen neuen Flachbildfernseher gekauft – natürlich auf Raten. Abends läuft „Wetten, dass..?“. Und wir sind traurig: Michael Jackson ist gestorben. Ein Stück unserer Jugend, verschwunden.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Mama sagt, mein Geld schläft jetzt im Bausparbuch. Ich glaube, mein Geld schnarcht dort. Lieber hätte ich ein Sparschwein, das rennen kann wie Scrat in „Ice Age 3“. Kinder investieren vielleicht besser. Michael Jackson kenne ich nur aus dem Radio. Ich spiele lieber Pokémon auf meinem Nintendo DS.

2012 – ich bin 9 und finde: Sollen doch Kinder investieren

Eltern:
Unser neuer Kombi ist da! Leasing – praktisch, die Raten überschaubar. Griechenland geht pleite, überall reden sie von Eurokrise. Aber wir bleiben bei unserem Sparbuch, sicherer geht nicht. Wir wollen unserem Sohn Sicherheit bieten, später vielleicht Lehrer oder Beamter. Abends schauen wir Helene Fischer im ZDF, das beruhigt uns. Fußball-EM – Deutschland verliert im Halbfinale, so schade.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Papa sagt, Leasing ist clever. Aber warum bezahlt er, ohne dass ihm das Auto gehört? Ich würde lieber Aktien kaufen, da gehört mir wenigstens ein Stück Firma. Justin Bieber ist cooler als Helene Fischer. Und die „Avengers“ retten die Welt – spannender als Eurokrisen-Talkshows.

2013 – ich bin 10, der Papst kann mir gestohlen bleiben

Eltern:
Ein Schock: Papst Benedikt tritt zurück! Ein deutscher Papst, und dann geht er einfach. Jetzt ist ein Argentinier im Amt, Franziskus. Die Welt verändert sich. Auch ein neues Oberhaupt bei der Kirche – ungewohnt. Wir verstehen die Welt nicht mehr, gut, dass wir unser Geld sicher aufbewahren.

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Ich:
Liebes Tagebuch,
Alle reden vom neuen Papst. Mir egal. Ich spiele Minecraft und schaue Gronkh auf YouTube. Das ist viel spannender. Außerdem habe ich bei meinem Sparschwein vorbeigeschaut. Das hat sogar etwas Gewicht verloren und schaut blass aus. Wo Kinder vielleicht investieren würden, sparen Eltern.

2015 – ich bin 12 und finde Cro cool

Eltern:
Neue Schlafzimmermöbel gekauft, auf Raten. Unser Sohn soll etwas Solides haben. Aktien sind zu riskant, und jetzt auch noch diese Flüchtlingskrise – Millionen Menschen kommen nach Europa. Die Welt wirkt unsicher. Zum Glück haben wir unser Sparbuch. Im Radio läuft Helene Fischer („Atemlos“). Wir sind traurig: Udo Jürgens ist gestorben. Ein großer Künstler weniger.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Raten für Möbel? Bald zahlen wir auch die Luft in Raten. Ich habe gelesen, dass es ETFs gibt. Die machen Geld größer, während Sparbücher schrumpfen. Kinder investieren vielleicht besser. Flüchtlingskrise, sagen die Nachrichten. Ich weiß nur: Cro trägt eine Panda-Maske, das ist cooler als alles andere.

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2016 – ich bin 13 und halte Brexit für ein Computerspiel

Eltern:
Ein schreckliches Jahr für die Musik: David Bowie und Prince sind gestorben. Früher haben wir ihre Lieder auf Partys gehört. Brexit kommt, Trump will Präsident werden. Volkswagen steckt im Dieselskandal. Wir bleiben bei Sicherheit – keine Aktien.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Alle jammern wegen Bowie und Prince. Ich höre Capital Bra. Brexit und Trump? Klingt wie ein Computerspiel. PewDiePie ist lustiger als jede Tagesschau.

2017 – ich bin 14 und will wissen was Bitcoins sind

Eltern:
Neue Küche gekauft – Ratenzahlung. Trump ist tatsächlich Präsident, Großbritannien verlässt die EU. Die Welt dreht durch. Wir schauen „Bares für Rares“ im ZDF. Es beruhigt, wenn Leute alte Dinge verkaufen. Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit.

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Ich:
Liebes Tagebuch,
ETFs sind spannend, aber jetzt lese ich über Bitcoin. Alle reden darüber. Meine Eltern sagen: „Das ist nur eine Blase.“ Fortnite ist aufregender als „Bares für Rares“. Ed Sheeran läuft überall. Risiko ist nicht schlimm – Stillstand schon. Kinder investieren vielleicht besser.

2019 – ich bin 16 und teste Aktien

Eltern:
Wir haben eine Versicherungspolizze für unseren Sohn abgeschlossen. Fridays for Future, Greta Thunberg, Klimakrise – das macht uns Angst. Die Welt geht kaputt. Wir schauen Anne Will und Maybrit Illner. Dort sagen sie: Wir müssen unser Leben ändern. Sicherheit bleibt das Wichtigste.

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Ich:
Liebes Tagebuch,
Alle rennen Greta hinterher, als ob sie eine Heilige wäre. Klima ist wichtig, aber diese Panik ist sektenartig. Ich bleibe skeptisch. Stattdessen teste ich Aktien im Demokonto. Wo Eltern versichern, sollten Kinder investieren. Billie Eilish singt von „Bad Guy“. Klingt realistischer als das Geheule bei Illner.

2020 – ich bin 17 und entdecke TikTok

Eltern:
Corona! Wir dürfen kaum raus. Alles unsicher. Aber unser Sparbuch ist sicher. Ennio Morricone ist gestorben – wir hören noch einmal „Spiel mir das Lied vom Tod“. Wir schauen jeden Abend das Heute-Journal im ZDF, die Nachrichten sind bedrückend.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Corona nervt. Schule online, langweilig. Ich verfolge Wirecard-Skandal – ein Milliardenloch! Spannender als Matheunterricht. Little Richard ist auch gestorben. Aber auf TikTok lebt die Musik weiter.

2021 – ich bin 18 die Freiheit ruft

Eltern:
Unser Sohn hat die Matura! Wir hoffen, er wird Beamter oder Bankangestellter. Corona hat gezeigt: Nur Sicherheit zählt. Silvester schauen wir Helene Fischer im Ersten.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Heute habe ich mein erstes Depot eröffnet. ETFs, ein bisschen Krypto. „Squid Game“ zeigt: Wer nur Schulden und Raten kennt, verliert. Ich bin kein Kind mehr, weiß aber dass Kinder bereits investieren sollen statt sich zu verschulden.

Ich will frei sein, gründen, reisen.

2025 – ich bin 22 die Grünen können mich

Eltern:
Wir wünschen uns Stabilität für unseren Sohn. Ukraine-Krieg lodert immer noch, Energiepreise explodieren. Papst Franziskus ist gestorben, ein neuer Papst ist gewählt – ein Afrikaner diesmal, unglaublich. Wir fühlen uns alt. Wir schauen ZDF-„Heute-Journal“ und hoffen, dass die Welt zur Ruhe kommt. Sicherheit zählt.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Die Welt brennt, ja. Aber genau deshalb brauche ich finanzielle Freiheit. Mein Start-up wächst, ich investiere breit. Ich will nicht vor dem Fernseher zittern, sondern handeln. Fridays for Future ist längst still geworden, auf grüne Technologien kann man nur setzen, wenn es Rendite gibt, nicht aus ideologischen Aberglauben.

2028 – ich bin 25 und kenne den Preis

Eltern:
Der Ukraine-Krieg ist eingefroren, seit 2026 keine Lösung. Dafür neue Konflikte in Taiwan und im Nahen Osten. Wir verstehen die Welt nicht mehr. Wir schauen lieber Krimis, das beruhigt. Unser Sohn sollte endlich „vernünftig“ werden.

Ich:
Liebes Tagebuch,
Die Welt bleibt unruhig. Aber ich habe Spielräume, weil ich Vermögen aufgebaut habe. Meine Eltern hatten Angst vor Risiko. Ich habe gelernt: Risiko ist der Preis für Freiheit. Ich will erfinden, gründen, leben – nicht auf Sicherheit warten.

Epilog – Parkbank 2033

Der Mann neben mir hatte inzwischen seine Zeitung gefaltet. „Und was haben Sie daraus gelernt?“, fragte er leise.

Ich sah auf die beiden Tagebücher in meiner Tasche – abgegriffene Hefte voller Widersprüche. „Dass man sein Leben nicht in Raten bezahlen sollte. Dass Sicherheit oft nur Stillstand ist. Und dass Freiheit Mut braucht.“

Er nickte. „Klingt, als hätten Sie Ihre Lektion gelernt.“

„Vielleicht“, sagte ich. „Oder vielleicht schreibe ich nur mein eigenes Tagebuch weiter – diesmal nicht für mich, sondern für die nächste Generation.“

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